BAföG

Häufig gestellte Fragen zum BAföG

/

Was ist BAföG?

Das BundesAusbildungsförderungsGesetz, kurz BAföG, ist ein Instrument zur finanziellen Förderung von Schülern und Studenten.

Weitere Informationen finden Sie auch hier:

www.bafoeg.bmbf.de
www.studserv.de/bafoeg/bafoeg.php

Wann können auch Schüler BAföG beziehen?

BAföG können auch Schüler beziehen, und zwar beim Besuch von

  • weiterführenden allgemein bildenden Schulen und Berufsfachschulen einschließlich aller Formen der beruflichen Grundbildung) ab Klasse 10, wenn eine auswärtige Unterbringung erforderlich ist,
  • Fachoberschulklassen, die eine abgeschlossene Berufsausbildung nicht voraussetzen (Klassen 11 u. 12), wenn eine auswärtige Unterbringung erforderlich ist,
  • Berufsfachschulen und Fachschulen, die eine abgeschlossene Berufsausbildung nicht voraussetzen, wenn sie (in einem zumindest zweijährigen Bildungsgang) einen berufsqualifizierenden Abschluss vermitteln,
  • Fach- und Fachoberschulklassen, die eine abgeschlossene Berufsausbildung voraussetzen,
  • von Abendhauptschulen, Berufsaufbauschulen, Abendrealschulen, Abendgymnasien und Kollegs (allgemeinbildende Schulabschlüsse des zweiten Bildungswegs),
  • Höheren Berufsfachschulen.
Welchen Geldbetrag können Schüler und Studierende bekommen?

Es gelten folgende Bedarfssätze:

Antragsteller wohnt bei
den Eltern
wohnt nicht bei
den Eltern
Schüler von weiterführenden allgemeinbildenden Schulen und Berufsfachschulen ab Klasse 10
sowie von Fachoberschulen
(Klassen 11 u. 12)
kein BAföG 504 € bei notwendiger auswärtiger Unterbringung  
Schüler von Berufsfachschulen und Fachschulen mit berufsqualifizierendem Abschluss  231 €  504 € bei notwendiger auswärtiger Unterbringung  
Schüler von Abendhauptschulen, Berufsaufbauschulen,Abendrealschulen sowie Fachoberschulklassen, deren Besuch eine abgeschlossene Berufsausbildung voraussetzt 418 €  587 € bei notwendiger auswärtiger Unterbringung 
Studierende in Fachschulklassen, deren Besuch eine abgeschlossene Berufsausbildung voraussetzt; Studierende an Abendgymnasien und Kollegs  424 €  622 € 
Studierende höherer Fachschulen, Akademien und Hochschulen  451 €  649 € 

(1) Für Auszubildende, die mit mindestens einem eigenen Kind, das das zehnte Lebensjahr noch nicht vollendet hat, in einem Haushalt leben, erhöht sich der Bedarf monatlich um 130 Euro für jedes weitere Kind. Der Zuschlag wird für denselben Zeitraum nur einem Elternteil gewährt. Sind beide Elternteile nach dem Gesetz dem Grunde nach förderungsfähig und leben in einem gemeinsamen Haushalt, bestimmen sie untereinander den Berechtigten.

Für in der gesetzlichen oder privaten Krankenversicherung pflicht- oder freiwillig versicherte Auszubildende erhöht sich der Bedarfssatz um bis zu 71 € monatlich und zusätzlich um einen Pflegeversicherungszuschlag von 15 €.

Weitere Informationen findet Ihr hier: www.das-neue-bafoeg.de

Wann ist die auswärtige Unterbringung von Schülern notwendig?

Auswärtige Unterbringung gilt nur dann als notwendig, wenn

  • von der Wohnung der Eltern aus eine entsprechende zumutbare Ausbildungsstätte nicht erreichbar ist (Kriterien: räumliche Entfernung, Krankheit/Behinderung, nicht gegebene räumliche Nähe zwischen Elternwohnung und Ausbildungsstätte bei Waisen, desgleichen bei Unauffindbarkeit der Eltern; Unvereinbarkeit von Ausbildungswunsch und -stätte),
  • der Auszubildende einen eigenen Haushalt führt und verheiratet ist bzw. war,
  • der Auszubildende einen eigenen Haushalt führt und mit mindestens einem Kind zusammen lebt.
Was genau bezeichnet der Bedarf für Schüler und Studierende?

Es handelt sich um eine pauschal festgelegte Geldsumme, die Auszubildenden je nach Art der Ausbildungsstätte zugestanden wird.

Sie schließt ein: 

  • Kosten des Lebensunterhalts (Ernährung, Unterkunft, Bekleidung u.s.w.) 
  • Kosten der Ausbildung (Lehrbücher, Fahrkosten u.s.w.)
Hängt BAföG immer vom Einkommen der Eltern ab?

Der Bedarf wird grundsätzlich gemindert um

  • Einkommen und Vermögen des Auszubildenden,
  • Einkommen seines Ehegatten (bzw. einer eingetragenen gleichgeschlechtlichen Lebenspartnerschaft) und
  • Einkommen seiner Eltern

- (in dieser Reihenfolge) -

Ausnahmen:

a) Einkommen der Eltern und des Ehegatten bleiben unberücksichtigt,

  • wenn ihr Aufenthaltsort unbekannt ist oder
  • sie rechtlich bzw. tatsächlich gehindert sind, dem Auszubildenden in Deutschland Unterhalt zu leisten.

b) Das Einkommen der Eltern wird nicht angerechnet, wenn der/die Auszubildende

  1. ein Abendgymnasium oder Kolleg besucht,
  2. vor Beginn der Ausbildung, für die BAföG beantragt wird, das 30. Lebensjahr vollendet hat,
  3. bei Beginn der Ausbildung nach Vollendung des 18. Lebensjahrs fünf Jahre erwerbstätig war,
  4. bei Beginn des Ausbildungsabschnitts nach Abschluss einer vorhergehenden, zumindest dreijährigen berufsqualifizierenden Ausbildung drei Jahre oder im Falle einer kürzeren Ausbildung länger erwerbstätig war und wenn in den Fällen 3. und 4. der/die Auszubildende in der Lage war, sich selbst zu unterhalten.
Ist der Anspruch auf BAföG altersabhängig?

Ausnahme: Masterstudiengänge bis 35 Jahre

Grundsätzlich erhält kein BAföG mehr, wer bei Beginn der anstehenden Ausbildung das 30. Lebensjahr vollendet hat. Diese Altersgrenze gilt nicht, wenn

  • die Zugangsvoraussetzung für die beabsichtigte Ausbildung über den zweiten Bildungsweg erreicht wurde (z.B.: Fachoberschule Kl. 12, Abendgymnasium, Kolleg, Hochschulzugangsberechtigung auf Grund beruflicher Qualifikation u.s.w.),
  • persönliche oder familiäre Gründe wie Krankheit, Schwangerschaft, Kindererziehung, Nichtzulassung zur gewählten Ausbildung im Auswahlverfahren u.s.w. die rechtzeitige Aufnahme der Ausbildung verzögert haben,
  • der/Auszubildende infolge einschneidender Veränderung seiner persönlichen Verhältnisse bedürftig geworden ist und noch keine nach BAföG förderungsfähige Ausbildung berufsqualifizierend abgeschlossen hat (z. B. bei Scheidung oder Tod des Ehegatten)

Wichtig:

Die Ausbildung muss unverzüglich nach Erreichen der Zugangsvoraussetzungen, dem Wegfall der Hinderungsgründe oder dem Eintritt der Bedürftigkeit aufgenommen werden!

In Zweifelsfällen: Antrag auf Vorabentscheidung dem Grunde nach wegen einer Ausbildung nach Überschreiten der Altersgrenze, gerichtet an das zuständige BAföG-Amt.

Wird auch eine zweite Ausbildung gefördert?

Grundsätzlich wird nur eine Erstausbildung gefördert (Die betriebliche – auch überbetriebliche - Ausbildung ("Lehre") zählt hier nicht.)

Ausnahmen, die eine einzige weitere Ausbildung zulassen:

  • Master-/Magisterstudiengänge, aufbauend auf dem Bachelor als bis dahin einziger Ausbildung,
  • Zusatzausbildungen, die auf Grund einer Rechtsvorschrift zur Aufnahme eines Berufs (z.B. Kieferchirurg) notwendig sind,
  • Ausbildung nach Erwerb der Zugangsberechtigung über den zweiten Bildungsweg (z.B. Abendgymnasium, Kolleg, Nichtschüler-Prüfung usw.),
  • Ausbildung nach einer zumindest dreijährigen Erstausbildung an einer Berufsfachschule oder Fachschule, die eine Ausbildung nicht voraussetzt.

Ausnahmen, die eine andere Ausbildung zulassen:

  • Abbruch bzw. Fachrichtungswechsel bis zum Beginn des vierten Fachsemesters aus wichtigem Grund
  • Abbruch bzw. Fachrichtungswechsel (auch nach Beginn des vierten Fachsemesters) aus unabweisbarem Grund

Beim erstmaligen Fachrichtungswechsel bzw. Abbruch wird bei Schülern von Amts wegen ein wichtiger Grund unterstellt. Für Studierende an Höheren Fachschulen, Akademien und Hochschulen gilt diese Regelvermutung jedoch nur bei einem Wechsel oder Abbruch vor Beginn des dritten Fachsemesters; danach - bis zum Beginn des vierten Fachsemesters - müssen wichtige Gründe für einen Abbruch oder Wechsel wie bisher dargelegt werden.

In Zweifelsfällen:
Antrag auf Vorabentscheidung dem Grunde nach wegen
- einer weiteren Ausbildung nach § 7 Abs. 2 oder
- einer anderen Ausbildung nach § 7 Abs. 3 BaföG,
gerichtet an das zuständige BAföG-Amt.

Können auch Ausländer BAföG beziehen?

Ausländer werden gefördert,

  • wenn z. B. ein Elternteil bzw. der Ehegatte Deutsche(r) ist,
  • wenn die/der Auszubildende Asylberechtigte(r), aufgenommener Flüchtling oder Heimatlose(r) ist bzw. Abschiebungsschutz besteht,
  • in weitem Umfang Auszubildende aus EU-Mitglieds- und Staaten des EWR mit inländischem Wohnsitz,
  • andere Ausländer, wenn sie oder zumindest ein Elternteil vor Beginn der Ausbildung fünf bzw. drei Jahre in Deutschland erwerbstätig waren
  • Geduldeten Ausländern (§ 60a des Aufenthaltsgesetzes), die ihren ständigen Wohnsitz im Inland haben, wird Ausbildungsförderung geleistet, wenn sie sich seit  mindestens 15 Monaten ununterbrochen rechtmäßig, gestattet oder geduldet im Bundesgebiet aufhalten.
Wird eine Auslandsausbildung gefördert?

Gefördert werden Deutsche und bestimmte Ausländer\n

  1. wenn sie täglich aus dem Inland zu einer ausländischen Ausbildungsstätte pendeln,
  2. unter der Voraussetzung einer mindestens einjährigen inländischen Ausbildungsphase und ausreichender Kenntnisse der Unterrichts- und Landessprache
    • innerhalb der Europäischen Union bis zum Erwerb des ausländischen Bildungsabschlusses (bei Lehrveranstaltungen einer einheitlichen Ausbildung im Rahmen grenzüberschreitender Zusammenarbeit zwischen einer deutscher und ausländischen Ausbildungsstätte ohne die einjährige inländische Ausbildungsphase)
    • außerhalb des EU-Bereichs grundsätzlich für ein Jahr, u. U. für höchstens zweieinhalb Jahre.

Etwaige Zweifel hinsichtlich der Förderungsfähigkeit im Ausland klärt ein Antrag auf Vorabentscheidung dem Grunde nach wegen einer "Ausbildung im Ausland".

Zuständig für Auslandsförderung sind dazu eigens bestimmte Ämter (Auslandsämter), die auch Auskünfte geben. Welches Amt im Einzelfall zuständig ist, erfahren Sie unter der Rubrik "Antragstellung/Adressen der zuständigen Ämter/Studium im Ausland" auf der Seite www.das-neue-bafoeg.de.

Kann ich auch für ein Praktikum BAföG beantragen?

Praktika werden gefördert,

  • wenn sie im Zusammenhang mit staatlichen oder staatlich anerkannten Ausbildungsstätten gefordert werden und ihr Inhalt in Ausbildungsbestimmungen geregelt ist,
  • von Schülern nur bei notwendiger auswärtiger Unterbringung (vgl. "Wann können auch Schüler BAföG beziehen?" Nrn. 1 u. 2,
  • jeweils unter besonderen Voraussetzungen innerhalb und außerhalb der EU

Der Auszubildende kann unter folgenden Voraussetzungen schriftlich kündigen:

  • In der ein- bis maximal dreimonatigen Probezeit kann jederzeit ohne Kündigungsfrist gekündigt werden.

  • Nach der Probezeit kann beim Vorliegen eines wichtigen Grundes fristlos gekündigt werden. Der Grund für die Kündigung muss in dem entsprechenden Schreiben mitgeteilt werden. Die fristlose Kündigung muss innerhalb von zwei Wochen nachdem der Auszubildende vom Kündigungsgrund erfahren hat, erfolgen. Hat der Ausbildungsbetrieb den Grund für die Kündigung schuldhaft verursacht, muss er den entstandenen Schaden ersetzen.

  • Ansonsten kann der Ausbildungsvertrag nach der Probezeit nur dann gekündigt werden, wenn der Auszubildende die Berufsausbildung aufgeben oder sich für einen anderen Beruf ausbilden lassen möchte. In diesem Fall ist eine Kündigungsfrist von vier Wochen einzuhalten und die Begründung für die Kündigung ist in dem entsprechenden Schreiben mitzuteilen.
Gibt es zeitliche Grenzen für die Förderung?

Schülerinnen und Schüler werden gefördert, solange sie die Ausbildungsstätte besuchen (einschließlich der Wiederholung einer Klasse; bei einer zweiten Wiederholung nur unter erschwerten Bedingungen).

Der Besuch von Abendgymnasien kann während der letzten drei, von Abendrealschulen während der letzten zwei Schulhalbjahre gefördert werden.
Die Förderungsdauer für Studierende an Hochschulen richtet sich nach der festgesetzten Regelstudienzeit je Fachrichtung oder - wenn eine solche nicht festgesetzt ist - unmittelbar nach dem Gesetz.

Unter bestimmten Voraussetzungen kann für ein weiteres Jahr Hilfe zum Studienabschluss geleistet werden.

Studierende an Akademien und Höheren Fachschulen erhalten Förderung für die Dauer der Ausbildungszeit, die in der jeweiligen Ausbildungs- u. Prüfungsordnung vorgesehen ist.

Muss ich BAföG zurück zahlen?

Grundsätzlich erhalten BAföG

  1. Schüler als Zuschuss, müssen also nichts zurückzahlen,
  2. Studierende an Höheren Fachschulen, Akademien u. Hochschulen je zur Hälfte als Zuschuss und unverzinsliches Staatsdarlehen (das grundsätzlich zurückgezahlt werden muss).

Ausnahmen:

a) BAföG auschließlich als Zuschuss:

  • Zuschläge zum Bedarf bei einer Auslandsausbildung,
  • über die Förderungshöchstdauer hinaus geleistete Ausbildungsförderung infolge Behinderung, Schwangerschaft oder Pflege und Erziehung eines Kindes bis zu zehn Jahren.

b) BAföG ausschließlich als verzinsliches Darlehen

- für eine weitere Ausbildung,

  1. wenn sie für die Aufnahme des angestrebten Berufs rechtlich erforderlich ist (z. B. Kieferchirurgie)
  2. wenn mit der vorhergehenden Ausbildung der Zugang zu ihr eröffnet worden ist (Bsp.: Elektrotechnik FH, dann Elektrotechnik Uni)

- für eine andere Ausbildung (Einzelfallprüfung)

- bei einer Studienabschlussförderung.

Wo gibt es Antragsformulare, und an wen ist der Antrag zu richten?

Es gibt bundeseinheitliche Formulare beim nächstgelegenen BAföG-Amt. Die Zuständigkeiten sind wie folgt geregelt:

  • für Schüler grundsätzlich das Amt für Ausbildungsförderung, in dessen Bezirk die Eltern ihre Wohnung haben,
  • für Auszubildende an Abendgymnasien und Kollegs, an Höheren Fachschulen u Akademien das Amt für Ausbildungsförderung, in dessen Bezirk die Ausbildungsstätte gelegen ist,
  • für Studenten das Amt für Ausbildungsförderung, das in der Regel beim Studentenwerk der jeweiligen Hochschule angesiedelt ist.

Die sechzehn Bundesländer werden verpflichtet, bis zum 01.08.2016 eine BAföG-Antragstellung online zu ermöglichen.

Gilt für alle Schüler die Zuständigkeit des BAföG-Amts beim Elternwohnsitz?

Nein, es gibt Ausnahmen:

1. Zuständig ist das Amt für Ausbildungsförderung, in dessen Bezirk der/die Auszubildende seinen/ihren Wohnsitz hat, wenn

  • der/die Auszubildende verheiratet ist oder war,
  • beide Eltern nicht mehr leben,
  • dem überlebenden Elternteil die elterliche Sorge nicht zusteht oder bei Erreichen der Volljährigkeit des/der Auszubildenden nicht zustand,
  • nicht beide Elternteile ihren ständigen Wohnsitz im Bezirk desselben Amtes für Ausbildungsförderung haben,
  • kein Elternteil einen Wohnsitz im Inland hat,
  • der/die Auszubildende von seinem ständigen Wohnsitz im Inland aus eine im Ausland gelegene Ausbildungsstätte besucht,
  • der/die Auszubildende Ausbildungsförderung für die Teilnahme an Fernunterrichtslehrgängen erhält.

2. Zuständig ist das Amt für Ausbildungsförderung, in dessen Bezirk die Ausbildungsstätte liegt, wenn der/die Auszubildende im Inland keinen ständigen Wohnsitz hat.

Wo finde ich die saarländischen BAföG-Ämter?

Universität des Saarlandes
Amt für Ausbildungsförderung
im Auftrag: Studentenwerk im Saarland e. V.,
Universitätsgelände, Bau 28
66123 Saarbrücken
Telefon: (0681) 302-4992


Landeshauptstadt Saarbrücken

Amt für Ausbildungsförderung
Dudweilerstr. 41
66111 Saarbrücken

A – Ha  Telefon (0681) 905-49 21
Hb – O  Telefon (0681) 905-49 18
P – Z   Telefon  (0681) 905-49 17

Landkreis Saarlouis
Amt für Ausbildungsförderung
Kaiser-Wilhelm-Straße 4-6
66740 Saarlouis
Telefon (06831) 444-253


Landkreis Merzig-Wadern

Amt für Ausbildungsförderung
Bahnhofstraße 44
66663 Merzig
Telefon (06861) 80-0, 80-195


Landkreis Neunkirchen

Amt für Ausbildungsförderung
Wilhelm-Heinrich-Straße 36
66564 Ottweiler
Telefon (06824) 906-0, 906-128


Landkreis St. Wendel

Amt für Ausbildungsförderung
Mommstraße 25a
66606 St. Wendel
Telefon (06851) 801-0, 801-250


Saarpfalz-Kreis

Amt für Ausbildungsförderung
Am Forum 1
66424 Homburg
Telefon: Zentrale:      (06841) 104-0,
            Herr Degel:  (06841) 104-8166
            Herr König:  (06841) 104-8168

zurück zur Übersicht